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Ausstellungen - Sonderausstellung


Sonderausstellungen Aktuell

SONDERAUSSTELLUNGEN 2018 PDF

14.01. – 22.04.2018
Neues aus Apoldaer Künstlerateliers
Sabine Brodowski, Gerd Buschendorf, Gerd Schnetter und Rüdiger Bahr-Liebeskind


Apolda hat sich in den letzten Jahren zu einem guten Ort zum Leben und Arbeiten für Künstler entwickelt. Die Ausstellung möchte vier von ihnen mit aktuellen Arbeiten vorstellen.
Gerd Buschendorfs Bilder beeindrucken durch ihre ausgeprägte Farbig- keit und Struktur - sowohl in seinen abstrakten flächigen, als auch in den figürlichen Sujets, weiß er mit Form und Farbe umzugehen. Auf diese Weise erzeugt er immer neue Blickwinkel und Perspektiven und regt zum „Neu-Denken“ an. Strandlandschaften, Meer und Schi e sind ihm Inspiration zu wiederkehrenden Bildmotiven.


Auch Gerd Schnetters Arbeiten bestechen durch kräftige Farben, die er in einer speziellen Spachteltechnik dick auf Hartfaserplatten aufbringt. Er steht in einer langen Tradition der Malerei, indem er sein Augenmerk auf das „Einfangen“ besonderer Licht- und Farbe ekte legt. Dies setzt er auch in seinen Porträts und Tierbildern eindrucksvoll um. Apolda und seine Umgebung liefern ihm ebenso Anregungen für seine stimmungs- vollen Landschaften wie Urlaubsreisen in mediterrane Gefilde.


Die Textilkünstlerin Sabine Brodowski versteht es, einfachen Sto en eine besondere Form und Materialität zu verleihen. Sie arbeitet vorzugsweise mit handgefilzter Wolle. In ihrem Atelier entstehen filigrane textile Phantasie- gebilde, zum Teil verbunden mit Holz oder Metall. „Einzig-ART-ige Mo- mente“ – so der Name ihres Ateliers – versprechen vor allem das Tragen ihrer ausgefallenen Hutkreationen und modischen Accessoires.


Rüdiger Bahr-Liebeskind ist der filigrane Zeichner unter den vier Künst- lern. Er setzt phantasievolle Sujets mit Klarheit und präzisen Linien um, ohne sie kühl oder emotionslos erscheinen zu lassen. Seine Bildthemen haben stets einen philosophischen Hintergrund und reichen von surrea- len geometrischen Bildkompositionen bis hin zum sinnlichen weiblichen Körper – ein beständiges Motiv in seinen Arbeiten.

 

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